July 16, 2026

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QuadrigaCX: Witwe des Gründers beschwört ihre Unschuld

Quadrigacx: witwe des gründers beschwört ihre unschuld

QuadrigaCX: Witwe des Gründers beschwört ihre Unschuld

Quadrigacx: witwe des gründers beschwört ihre unschuld

Das Drama um die Krypto-Börse QuadrigaCX geht weiter. Am 25. Februar hat der oberste Gerichtshof in Halifax die zweite Eidesstattliche Erklärung von Jennifer Robertson, der Witwe des im Dezember 2018 verstorbenen Börsengründers Gerald Cotten, veröffentlicht. Darin bittet Robertson, ihrerseits Direktorin von QuadrigaCX, das Gericht unter anderem eine Verlängerung der Aussetzung des Verfahrens.

Am 5. Februar stellte Robertson einen erfolgreichen Antrag auf Gläubigerschutz, um mehr Zeit für die Suche nach den verlorenen Kundengeldern zu schinden. Dabei ist nach wie vor unklar, wie viele dieser Gelder tatsächlich auf den Cold Wallets, auf die nur Börsenchef Cotten Zugriff gehabt haben soll, liegen. Da dieser im Dezember in Indien krankheitsbedingt verstorben ist, steht zu befürchten, dass er die Private Keys für die Cold Wallets der bitcoin-Börse mit ins Grab genommen hat.

Am 6. Februar stellte sich heraus, dass QuadrigaCX-Angestellte „aus Versehen“ 103 Bitcoin an besagte Cold Wallets überwiesen haben wollen. Das ist nicht der einzige Aspekt, der in der Causa Quadriga für Stirnrunzeln gesorgt hat. Seitdem wurde die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) mit der Aufgabe betraut, das Aufspüren der verlorenen Kundengelder zu überwachen.

Direktoren von QuadrigaCX: Kaum Erfahrung im Krypto-Sektor

Wie aus der Erklärung weiter hervorgeht, hat einer der drei Direktoren der bitcoin-Börse bereits Anfang Februar seinen Hut genommen. Damit bleiben nur noch Robertson selbst sowie ihr Stiefvater, Tom Beazley, übrig. Das Problem: Anscheinend kennt sich keiner der beiden mit Kryptowährungen aus:

Die verbleibenden beiden Direktoren, ich und Tom Beazley, haben keine signifikante Erfahrung in der Kryptowährungsbranche und keine Erfahrung mit einem insolventen Unternehmen.

Auf Anraten ihrer Anwälte bittet Robertson das Gericht, einen Chief Restructuring Officer (CRO) zu berufen. Einen Wunschkandidaten liefert sie gleich mit: den erfahrenen Insolvenzverwalter Peter Wedlake von Grant Thornton.

Robertson nutzte die Gelegenheit ihrer Erklärung außerdem, um zu beteuern, dass sie stets im Sinne der Anleger gehandelt habe:

Darüber hinaus ist die öffentliche Aufmerksamkeit, die meine Rolle als Direktorin erregt hat, unerwünscht, und die von mir geprüften Online-Kommentare haben behauptet, dass ich versuche, Vermögenswerte zu verstecken oder wider den Interessen des Unternehmens zu handeln, was nicht wahr ist,

so Robertson an Eides statt. Die von ihr angesprochene Kritik kam indes nicht von ungefähr. So haben nicht nur die unklaren Todesumstände (inklusive „Last-Minute-Testament“) von Börsen-Gründer Gerry Cotten, sondern auch eine mangelhafte Dokumentation der Geschäftsprozesse dazu geführt, dass es sich bei QuadrigaCX um ein groß angelegtes Schneeballsystem handelt. Die Suche nach dem dreistelligen Millionenbetrag dauert an.

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Published at Wed, 27 Feb 2019 14:30:11 +0000

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The Real Dangers Behind The Syrian Crisis Are Economic

alt-market.com / Brandon Smith / Wednesday, 12 April 2017

Back in 2010/2011 when I was still writing under the pen-name Giordano Bruno, I warned extensively about the dangers of any destabilization in the nation of Syria, long before the real troubles began. In an article titled Migration Of The Black Swans, I pointed out that due to Syria’s unique set of alliances and economic relationships the country was a “keystone” for disruption in the Middle East and that a “revolution” (or civil war) was imminent. Syria, I warned, represented the first domino in a chain of dominoes that could lead to widespread regional warfare and draw in major powers like the U.S. and Russia.

That said, my position has always been that the next “world war” would not be a nuclear war, but primarily an economic war. Meaning, I believed and still believe it is far more useful for establishment elites to use the East as a foil to bring down certain parts of the West with economic weapons, such as the dumping of the U.S. dollar. The chaos this would cause in global markets and the panic that would ensue among the general public would provide perfect cover for the introduction of what the globalists call the “great financial reset.” The term “reset” is essentially code for the total centralization of all fiscal and monetary management of the world’s economies under one institution, most likely the IMF. This would culminate in the destruction of the dollar’s world reserve status, its replacement being the IMF’s Special Drawing Rights basket currency system.

Eventually, the SDR basket system would act as a stepping stone towards a single global currency system, and its final form and function would probably be entirely digital. This would give the globalists TOTAL push-button control over even the smallest aspects of normal trade. The amount of power they would gain from a single centralized digital currency system would be endless.

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