June 10, 2026

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WikiLeaks vs. Craig Wright: Ein „ausgewiesener Serienfälscher“

Wikileaks vs. Craig wright: ein „ausgewiesener serienfälscher“

WikiLeaks vs. Craig Wright: Ein „ausgewiesener Serienfälscher“

Wikileaks vs. Craig wright: ein „ausgewiesener serienfälscher“

Craig Wright mag keine Rollkragenpullover, sondern fühlt sich in Anzug und Krawatte wohl. Weitere Dinge, die dem selbsternannten Erfinder von bitcoin zuwider sind: Anarchie, das bitcoin Lightning Network und WikiLeaks. Dies und mehr kann man Wrights Medium-Post „Be careful what you wish for“ entnehmen. Vor allem ging es in dem Beitrag jedoch darum, dass Craig Wright weiterhin darauf beharrt, Satoshi Nakamoto zu sein.

Du fragst nach meinen Private Keys; nun, du fragst in Wirklichkeit nach meinem Kontoauszug. Das ist das Gegenteil von dem, was bitcoin ausmacht. Es ist mir wirklich egal, […] dass du nicht sagen kannst, was ich besitze oder nicht. Es ist eine Form der Informationsasymmetrie, die ich bewahren möchte.

Wright vermisst einen Anreiz dafür, konkrete Beweise für seine Behauptung zu liefern. Er meint, die negativen Folgen davon wären größer als der Nutzen für ihn. Es würde ihn nur von der Arbeit abhalten, meint Wright:

Werde ich mehr schaffen, wenn ich als Affe […] auf der Bühne herumspaziere und tanze… Nein. Um ehrlich zu sein, würde ich die Zeit und Fähigkeit, etwas zu erschaffen, verlieren. Ich würde auf der Schnur tanzen, die der Ruhm erfordert. Also lehne ich einen solchen Weg wieder ab. Der einzig wahre Weg liegt in der Erschaffung.

Weiters behauptet Wright in seinem Blog, dass bitcoin nicht dazu entwickelt wurde, um Anarchie oder kriminelle Use Cases zu schaffen. Die Causa Silk Road hätte ihn emotional betroffen gemacht.

Der gesamte Weg der Subversion, der bitcoin erfasst hat, war ein vergeblicher Versuch, ein System zu schaffen, das es ermöglicht, Medikamente ohne Aufzeichnungen zu verkaufen. Er ist ein Mittel, um Winkelbörsen und die Schaffung illegaler Wertpapiere zu ermöglichen.

Als Erfinder von bitcoin sei es seine „Pflicht, dafür zu sorgen, dass es nicht von Kriminellen unterwandert werden kann.“

Wright ist selbst ein Krimineller, meint hingegen die Enthüllungsplattform WikiLeaks.

Craig S. Wright ist ein ausgewiesener Serienfälscher von Dokumenten, der behauptet, dass er der Erfinder von bitcoin ist. Er wurde wiederholt erwischt. Dies wurde von WikiLeaks zum Zeitpunkt seines ersten Anspruchs und danach unabhängig verifiziert.

Der im Tweet enthaltene Github-Link führt zu einem Archiv, das mal mehr, mal weniger stichhaltige Argumente dafür liefert, dass Wright nicht Satsoshi Nakomoto, sondern ein Hochstapler ist. So soll Wright beispielsweise in einem Tweet ein banales Hello World Code Snippet kopiert haben, um zu beweisen, dass er programmieren kann:

Allerdings lässt auch die Glaubwürdigkeit des GitHub-Archivs zu wünschen übrig. Denn unter den vermeintlichen „Fakten über CSWs [Craig Steven Wrights] bitcoin-Engagement]“ finden sich zahlreiche „Beweisstücke“, die rein anekdotischer Natur sind. So wird etwa eine Aussage von Wrights Mutter angeführt, die belegen soll, dass er zur Übertreibung neigt. So etwas kann man schwerlich als Gegenargument für Wrights Behauptung verwenden. Etwas stichhaltiger ist da schon der nachträglich veränderte Blogeintrag, den WikiLeaks im Tweet eingebunden hat und der sich auch auf der GitHub-Seite finden lässt. Offenbar hat Wright einen alten Beitrag im Nachhinein um eine Passage ergänzt, die ihn mit der Erschaffung einer Kryptowährung in Verbindung bringt. Wenn er niemandem etwas zu beweisen habe, wie Wright es selbst so oft betont, wieso sollte er sich dann die Mühe machen, Beweise zu fälschen?

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Published at Wed, 13 Feb 2019 15:30:11 +0000

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The Genesis System Wants to Record Cleaned Fracking Water on the Blockchain

CleanWater

There are more than 900,000 active gas and oil wells in the United States, according to Drillinginfo. Unfortunately, recycling and cleaning the contaminated water has not been an option, with companies typically transporting the produced and flowback water in barrels to underground disposal well facilities.

That is until now.

U.S.-based Genesis Research & Technology Group has developed, tested and patented a new water purification technology system that can be utilized for multiple applications, including oil and gas, industrial, food and agriculture, humanitarian efforts, and emergency and disaster relief. And in partnership with blockchain development company MVP Asia Pacific Inc., they are creating an Internet of Things (IoT) water quality sensor to permanently store tamper-proof water quality records on the Ethereum blockchain.

The IoT sensor system has safeguards in place to ensure that the readings aren’t manipulated. Genesis will also operate under an independent auditing system enabling third-party-approved access to make sure no one alters the sensors. The IoT sensor aims to reduce the carbon footprint associated with unnecessary transportation, and to enable unusable water to become usable again. Over a three-year period, Genesis has shown proven results that up to 2,000 barrels of fracking water can be treated on-site without chemicals into clean water

“A Genesis water recycling system will allow oil producers to be friendlier to the earth’s environment, conserving water, not exposing the roads and countryside to the millions of trucking miles necessary to transport water, and not dispos[ing] of millions of gallons of contaminated water in the ground,” said Ron Price, CEO of Genesis Research & Technology Group, to bitcoin Magazine.

By combining the Genesis water treatment system with the blockchain via the IoT solution, the United States Environmental Protection Agency (EPA) and communities around the world can have confidence that the information they see is real, readily accessible and verifiable, said Price. This in turn will make the fracking industry more transparent, discouraging wasteful and environmentally unfriendly practices. It’s also hoped that this will provide an incentive to companies who may be rewarded by consumers and governments to promote excellence.

According to Darren McVean, CEO of MVP Asia Pacific, blockchain technology presents huge potential for the environmental and land rehabilitation sectors.

“In the past, governments and community groups have had limited to no access to land, water and air quality records,” McVean said. “As a result, few have confidence in the records and this has stifled investment in environmentally friendly technology.”

Genesis will be launching their ICO on October 26, where there will be a maximum of 40,000,000 Water Tokens available. Genesis hopes to have their first system operational and generating revenue within six months after the closing of the ICO. They plan to have 12 systems up and running within nine months after the ICO.

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Stellar Price Analysis – Nascent bull trend

BNC insights feed Stellar Price Analysis – Nascent bull trend Technicals based on trend indicators and a multi-month price consolidation suggest a nascent bull trend on both the XLM/USD and XLM/BTC pair. more info…