November 1, 2026

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US-Wahlkampf: Will Ex-Starbucks-CEO & Blockchain-Befürworter Schultz ins Weiße Haus?  

Us-wahlkampf: will ex-starbucks-ceo & blockchain-befürworter schultz ins weiße haus?  

US-Wahlkampf: Will Ex-Starbucks-CEO & Blockchain-Befürworter Schultz ins Weiße Haus?  

Us-wahlkampf: will ex-starbucks-ceo & blockchain-befürworter schultz ins weiße haus?  

Noch ist das eigentliche Rennen um die kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA nicht entbrannt. Dennoch liebäugeln bereits erste Bewerber mit dem Amt und werfen ihren Hut in die Runde möglicher Kandidaten für 2020. Einer von ihnen ist der ehemalige Starbucks-Chef Howard Schultz. Im Gespräch mit US-Sender CBS ließ er am vergangenen Sonntag, dem 27. Januar, anklingen, als parteiloser Kandidat ins Rennen um das Weiße Haus einsteigen zu wollen. Auf Twitter wiederum bekräftigte er, er denke „ernsthaft darüber nach, zu kandidieren”.

Sollte sich Schultz hierzu entscheiden, trennt ihn nicht nur seine mangelnde politische Erfahrung vom Bewerberfeld. Anders als ein Großteil bereits etablierter Kandidaten gilt der Unternehmer als affin gegenüber Kryptowährungen und Blockchain-Technologie.

bitcoin-Skeptiker Schultz brachte Starbucks auf Krypto-Kurs

In seiner Tätigkeit als Chef von Starbucks hatte sich Schultz in der Vergangenheit mehrfach als Verfechter der neuen Technologien positioniert und damit den Konzern auf Krypto-Kurs gebracht. In einer Quartalskonferenz im Januar 2018 etwa hatte er gegenüber Investoren die Innovationspotentiale von Blockchain-Technologien gelobt. Vor allem Kryptowährungen könnten helfen, Starbucks das Feld neuer, digitaler Bezahlmethoden zu öffnen. Hier läge die Zukunft des Verbraucherverhaltens und damit des Unternehmens.

„Ich spreche nicht von kurzfristigen Möglichkeiten, sondern was in ein paar Jahren passieren könnte – mit einer Verbraucheranwendung, die Vertrauen und Legitimität bezüglich digitaler Währungen genießt“,

so die damalige Vision des 65-jährigen Unternehmers. ₿itcoin wiederum erteilte er im vergangenen Jahr eine Absage. Er glaube nicht daran, dass dieser eine Zukunft als echte Währung habe.

Schultz schielt aufs Weiße Haus – und erntet Gegenwind

Für sein jüngstes Schielen aufs Weiße Haus schlägt Schultz nun vor allem Skepsis entgegen. Präsident Donald Trump etwa reagierte mit gewohnter Häme auf die mögliche Bewerbung des New Yorker Milliardärs.

„Howard Schultz hat nicht den ‚Mumm‘, als Präsident zu kandidieren“,

twitterte er am Montag, dem 28. Januar. Beobachter wie Medienunternehmer Michael Bloomberg attestieren indes, Schultz’ Kandidatur würde vor allem die demokratische Partei schwächen und damit dem Republikaner Trump leichtes Spiel machen. Schultz’ Wahlkampfteam wiederum besteht darauf, der Unternehmer stelle vielmehr eine tatsächliche Chance für die Demokraten dar, würden diese einen „ultra-linken“ Kandidaten aufstellen.

Gerade aufgrund seiner Außenseiterstellung als Parteiloser sind Schultz jedoch insgesamt – schon allein historisch – wenig Chancen auszurechnen. Erst einmal in der US-Geschichte hat es ein unabhängiger Kandidat, der nicht aus den traditionellen Parteihäuser der Demokarten oder der Republikaner stammt, ins Oval Office geschafft. Und dies war niemand Geringeres als der erste US-Präsident selbst, George Washington.

US-Präsidentschaftswahlen 2020: Kandidaten stecken das Feld ab

In den beiden Alt-Parteien herrscht derweil munteres Ringen um eine erste Pole-Position im Rennen um die mögliche Präsidentschaftskandidatur für 2020. Vonseiten der Demokraten werden die derzeit besten Chancen dabei der mutmaßlichen Spitzenkandidatin Senatorin Elizabeth Warren zugerechnet. Anders als Schultz gilt die politisch-links verortete Vertreterin des Bundestaats Massachusetts als entschiedene Kritikerin von Kryptowährungen. In der Vergangenheit hatte sie mehrfach vor Verlusten durch ₿itcoin & Co, etwa durch betrügerische Initial Coin Offerings (ICOs), gewarnt.

Dass von republikanischer Seite der amtierende Präsident Trump ins Rennen geht, galt lange Zeit ebenfalls als sicher, weiß er doch seine Kernwählerschaft von 2016 hinter sich. Einen Strich durch die Rechnung könnten ihm jedoch die laufenden Ermittlungen in der brodelnden Russland-Affäre machen.

Denn wie verschiedene Nachrichtenagenturen berichten, sollen die Untersuchungen von US-Sonderermittler Mueller offenbar kurz vor dem Abschluss stehen. Darin werden die seit Monaten schwelenden Vorwürfe möglicher Wahlkampfabsprachen mit Moskau geprüft. Sollten Muellers Erkenntnisse diese bewahrheiten, würde dies nicht nur die Karten für die kommende Präsidentschaftswahl neu mischen. Auch Trumps derzeitige Amtszeit stünde auf dem Spiel.

Published at Wed, 30 Jan 2019 06:30:17 +0000

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On January 13, an unknown hacker(s) hijacked the DNS server for BlackWallet.co, a web-based wallet for the Stellar Lumens cryptocurrency, and redirected it to their own server.

Security researcher Kevin Beaumont, who analyzed the code, said, “The DNS hijack of Blackwallet injected code, if you had over 20 Lumens it pushes them to a different wallet.” It is estimated that nearly 700,000 Lumens (XLM) were stolen, with a current value of over $400,000.

Warnings and alerts not to log into the BlackWallet site have been sent out by the BlackWallet team and other XLM users via Stellar Community, Galactic Talk, Reddit, Twitter and GitHub. Unfortunately, users continued to log in for some time, and thus, saw their funds vanish from their wallets.

Following the address of the attacker, it is possible to track the movement of funds from BlackWallet to the Bittrex exchange, where they are likely to convert the funds and cover their tracks. BlackWallet has since messaged Bittrex in an effort to coordinate with the exchange to block the hacker’s account.

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