
Es gibt sie doch noch, die bullishen Signale. Während der bisweilen damit kämpft, nicht im Boden zu versinken, kommen positive Nachrichten aus Übersee. Denn wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, konkretisiert Fidelity ihre Pläne für einen Verwahrservice für die Kryptowährung Nummer eins. Weitere sollen folgen.
bitcoin-Verwahrservice soll institutionelle Investoren anlocken
Es sind wieder mal die institutionellen Investoren, die aus der Ferne winken, um die Bullen anzulocken. Denn wenn Fidelity an einem Verwahrservice für ₿itcoin arbeitet, ist das durchaus ein positives Signal. Schließlich handelt es sich bei Fidelity Investments um einen der größten Vermögensverwalter der Welt. Damit wird letztlich Vertrauen hergestellt: Denn jene, die sich mit ihren Investitionen noch zurückhalten, sind zum Teil ob der mangelnden Sicherheit bzw. vermittelnden Institutionen beim Investment in Kryptowährungen verschreckt.
Fidelity arbeitet mit 13.000 Unternehmen zusammen
Schließlich arbeitet Fidelity bereits mit über 13.000 Finanzunternehmen zusammen. Wie Bloomberg nun im Rückgriff auf unbenannte (aber scheinbar vertrauenswürdige) Quellen , soll der Verwahrservice für ₿itcoin noch im März kommen. Genauere Angaben gibt es bisher allerdings nicht. Fidelity hatte bereits im Oktober letzten Jahres angekündigt, eine Reihe an Produkten anzubieten, die große Investoren mit Krypto näher zusammenbringen. Darunter sollten sich etwa Hedgefonds befinden. Der aktuelle Verwahrservice wird ein erster Schritt in diese Richtung sein.
Ähnliche Signalwirkung ging damals von der Einführung der aus – das Signal, so die allgemeine Übereinkunft, war: Wenn ein solches Produkt genehmigt wird, kann es so schlecht um die Sicherheit nicht bestellt sein. Selbiges erwartet man sich übrigens von einer Einführung von einem BTC ETF – diese liegt im Zuge des Shutdowns der US-Regierung .
Published at Wed, 30 Jan 2019 10:55:42 +0000