October 11, 2026

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Hardware Wallet mit Tücken – Ledger präsentiert Sicherheitslücken der Konkurrenz

Hardware wallet mit tücken – ledger präsentiert sicherheitslücken der konkurrenz

Hardware Wallet mit Tücken – Ledger präsentiert Sicherheitslücken der Konkurrenz

Die Kontrolle über die eigenen Private Keys im bitcoin-Kosmos ist eine heikle Angelegenheit. So lassen sich Besitzverhältnisse von Krypto-Assets durch die digitale Signatur mittels Private Key zwar einwandfrei bestimmen. Mit der Kontrolle der privaten Schlüssel geht aber auch immer ein gewisses Verlustrisiko einher. Zahlen, nach denen bereits über vier Millionen BTC in die ewigen Jagdgründe übergegangen sind, bestätigen dies. Public Key Cryptography ist eine ebenso sichere wie gnadenlose Verschlüsselungsmethode.

Wer es trotzdem wagt, die Verantwortung über das eigene Krypto-Vermögen zu übernehmen, dem sei angeraten, sich nicht leichtfertig mit der Wahl einer geeigneten Wallet auseinanderzusetzen. Gemeinhin gelten Hardware Wallets wie jene von Trezor oder Ledger als verlässliche Lösung. Die Handhabe ist simpel und das Level an Sicherheit hinreichend.

Allerdings sind auch Hardware Wallets nicht gefeit vor Sicherheitslücken. Eine ganze Reihe davon hat Ledger am gestrigen Montag, dem 11. März, veröffentlicht: Sicherheitslücken, die den konkurrierenden Produkten von Trezor anhängen.

Nun könnte man sagen, man wolle der Konkurrenz schaden, indem man durch das Streuen von Informationen das Ausnutzen eben jener Angriffsvektoren erst zur Ausnutzung durch Hacker animiert. Ledger behauptet das Gegenteil: Die Sicherheitsexperten des französischen Wallet-Herstellers haben Trezor vorab eine Art Gnadenfrist eingeräumt, während der die Kollegen die Mängel am Konkurrenzprodukt beheben können. So sorge man für mehr Sicherheit für alle Beteiligten.

Sicherheitslücken bei Trezor

Problem 1: Das Siegel

Wie Ledger demonstriert, lässt sich das Sicherheitssiegel mithilfe eines Skalpells problemlos entfernen. Das Siegel soll eigentlich verhindern, dass Drittparteien das Gerät öffnen, um nachträgliche Änderungen daran vorzunehmen. Tut es aber nicht, wie Ledger zeigt.

Hacker könnten sich ein Gerät zukommen lassen, Änderungen an der Software vornehmen und den Trezor innerhalb der Garantiefrist an den Händler zurückschicken. Sodann würden mit Schadsoftware ausgestattete Wallets an Dritte weitergegeben werden, deren Krypto-Funds, man ahnt es, bedroht sind.

Problem 2: Der PIN-Code

Was ein wenig nach Science Fiction klingt, scheint ein echter Angriffsvektor beim Trezor zu sein. Offenbar ist es möglich, mittels eines Side Channels die PIN des Geräts zu erraten. Man müsse der Wallet lediglich eine zufällige Abfolge von Ziffern präsentieren und dann den Stromverbrauch beim Abgleich mit der tatsächlichen PIN messen.

Das Ledger-Team hat auf diese Weise mit nur fünf Versuchen die korrekte PIN eines Trezors erraten können.

Diese Sicherheitslücke sei allerdings durch Patch 1.8.0 bereits behoben worden.

Problem 3: Datensicherheit

Die nächste Sicherheitslücke betrifft sowohl den Trezor One als auch den Trezor T: Sobald Dritte physischen Kontakt mit einem dieser Wallets herstellen können, können sie den Ledger-Mitarbeitern zufolge alle relevanten Daten aus dem Flash-Speicher des Geräts extrahieren. So könnte man sich auch Zugang zu den darauf abgelegten Funds verschaffen.

Über die technischen Details dieses Angriffsvektors schweigt sich Ledger indes aus – man wolle dem Schindluder keinen Vorschub leisten.

Präsentation auf der MIT bitcoin Expo

Wer mehr über die Sicherheitsinfrastruktur der Hardware Wallets aus dem Hause Trezor (präsentiert von Experten aus dem Hause Ledger) erfahren möchte, dem sei diese 30-minütige Präsentation auf der bitcoin-Ausstellung am MIT ans Herz gelegt. Achtung: auf englischer Sprache.

Funds are ScAFE: Security Assessment of Open Source Hardware Wallets

Trotz der hier gelisteten Probleme gelten Hardware Wallets nach wie vor als die sicherste Verwahrmethode für das digitale Gold.

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Published at Tue, 12 Mar 2019 17:30:56 +0000

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Bitcoins & Gravy EP #94 Peerplays is Provably Fair Online Gaming!

Today on the show I feel privileged to be speaking with Jonathan Baha?’?ithe President and Michael Maloney the Director of Intelligence for Peerplays. The Peerplays Blockchain Standards Association (PBSA), is a non-profit organization dedicated to the advancement of provably-fair gaming. Peerplays is the world?’?s first peer-to-peer betting platform built entirely on top of a live blockchain AND according to BTC Media, the Peerplays token known as PPY is ?’?œthe first ?’?˜dividend playing?’? crypto-currency ever designed.The Peerplays network, features native smart contracts powered by graphene and a built-in digital asset exchange. The asset exchange allows users to choose which cryptocurrency they would like to use to make wagers. The Peerplays API gives users the option to choose what currency values are displayed in, including USD, EUR or a number of crypto-tokens.

CREDITS & VALUABLE LINKS:

https://www.peerplays.com/

TRANSCRIPTIONS:Great news listeners! Our transcription page is now live on the website thanks to the continuing hard work of one of our loyal listeners who is also a consultant to the show.These Professional transcriptions are provided each week by one of our fans who can be found at:http://diaryofafreelancetranscriptionist.com

Ode To Satoshi

Ode to Satoshi lyrics & melody by John BarrettCopyright 2014 RJM Publishing – BMI Nashville.

Lead Vocal, Harmony Vocals, Harmonica, Snare Drum: John BarrettHarmony vocals: John Barrett, Connie Sinclair and Lij ShawGuitar: Jonathan BrownMandolin: Ben MillerBass Guitar: Michael Rinne

Initial tracks recorded by Mark Thornton of Sidekick Sound Studios, Madison, TN. All other tracks Recorded, Mixed and Mastered at The Toy Box Studio, Nashville, TennesseeEngineer: Lij Shaw. Assistant to engineer: Don ?’?œThe Don?’ BatesProduced by John Barrett & Elijah ?’?œLij?’ Shaw

Special thanks to Alan Baird for his dobro, guitar and mandolin playing on many of the shows. Now that?’?s some pickin man! Thanks also to Alex Munoz Guijarro for his excellent pedal steel playing on many of our shows.

Interviews for this episode were recorded and edited by John Barrett at The Tree House Studio – Nashville, Tennessee. All shows are produced by John Barrett with the moral support of his trusty sidekick Maxwell Rascalnikov CoyoTe Rex, aka Max.

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